Stegherr:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spath:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spath:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stegherr:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stegherr:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spath:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stegherr:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spath:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stegherr:

OUTCOME MAX:

 

Was OUTCOME MAX nützt.

Komplette Abdeckung

aller Anforderungen

für den medizinischen Notfall.

OUTCOME MAX

in allen Phasen

der Überlebenskette.

OUTCOME MAX: Was entscheidend ist

im Interview

Maximales Outcome. Ein hehres Ziel.

Ist das nicht ein bisschen hoch angesetzt?

 

Das kommt drauf an, was Sie darunter verstehen.
Das Schicksal können wir nicht ändern. Aber wir können optimal vorbereiten und dem REA-Team intelligente

Geräte an die Hand geben für die bestmögliche Hilfe im Notfall. Ein maximales Outcome ist, wenn zum Beispiel eine Krankenschwester dem Notfall-Team absolut sicher klare Handlungsanweisungen gibt. Oder wenn der Notfallmediziner bereits, bevor der Patient da ist, alle relevanten Daten über ihn hat und er genau weiß, was auf ihn zukommt. Oder wenn sich der Arzt mal kurz

den kompletten Datensatz des gesamten Reanimations- und Postreanimationsprozesses downloaden kann. Oder wenn die Klinik im Klinik-Ranking top dasteht und so für Top-Leute ein attraktiver Arbeitsplatz ist. Um nur einige Beispiele zu nennen. Jedenfalls holt sich jeder Beteiligte sein eigenes persönliches maximales Outcome.

 

Und denken wir an den Hauptgewinner, den Patienten. Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Von den unzähligen

neurologisch irreversiblen Schäden nach einem Herzstillstand will ich erst gar nicht reden. Und dem
Leid des Patienten und seiner Angehörigen im Folgeleben.

Wenn wir da helfen können, dann lohnt sich unsere Initiative.

 

Wie nah sind Sie dran am Thema?

 

Im Laufe meiner Jahre als Trainer und Berater habe ich (denkt nach) so um die tausendfünfhundert Schulungen durchgeführt. In unterschiedlichsten medizinischen

Einrichtungen. Mit allen beteiligten Disziplinen. Sie dürfen mir glauben, ich habe eine umfassende Fehlerkultur kennen, aber vor allem auch verstehen gelernt. Der Notfall verlangt – gleichzeitig! – effektive und effiziente Handlungen, und das unter enormen Stress. Es geht schließlich um Menschenleben. Da will doch keiner einen Fehler machen...

 

Machen wir ein Beispiel. Auf der Station steht ein Defi,

den der Arzt, sagen wir mal (überlegt), vor einem Jahr zuletzt bedient hat. Im Notfall muss er den unter Stress

in einer enorm kurzen Zeitspanne korrekt am Patienten anlegen, mit der Herzdruckmassage beginnen – im richtigen Rhythmus konstant mit korrekter Tiefe den Brustkorb komprimieren. Nebenher die exakte Medikamentengabe veranlassen...

 

Moment, er ist doch nicht allein am Patienten!

 

Doch besteht die Möglichkeit, dass Unklarheit im Team herrscht. Wer wie eingreift und wo mit anpackt. Und wer sagt ihm, ob Rhythmus und Drucktiefe stimmen?

 

Die zehnte These der Bad Boller Reanimationsgespräche* lautet: »Ein professionelles, interdisziplinäres Teamtraining in qualifizierten Kursen muss gewährleistet sein. Regelmäßiges Training für die Profis verbessert die Qualität der Reanimation.« –

Herr Spath, das ist doch Ihre Disziplin.

 

Die These spricht mir aus der Seele. Wer was wann wie wo zu machen hat. Definierte Rollenverteilung und klare Handlungsanweisungen. Wir haben es mit einem knallharten Gegner zu tun. Wie groß ist die Chance auf Gewinn, wenn das Team nicht gemeinsam und regelmäßig trainiert? Wenn dann auch noch die Notfallausrüstung zweitklassig ist, nicht bedient werden kann oder sogar fehlt, ist der Kampf aussichtslos. Für alle Beteiligten.

 

Das zahlt wiederum auf Ihre Kompetenz ein,

Herr Stegherr.

 

Wir verfügen über die gesamte Bandbreite an medizinischen Geräten für den Reanimationsprozess und der Postreanimationstherapie. Der Mediziner kann

den kompletten Datensatz komfortabel ins Deutsche Reanimationsregister übertragen. Und erfüllt so eine ... nein, gleich zwei Forderungen der 10 Thesen für
10.000 Leben der Bad Boller Reanimationsgespräche*. Ohne Daten gibt es keine messbare Verbesserung.
Jede Wiederbelebung muss im Deutschen Reanimations-register vollständig erfasst werden. Datenerfassung und Auswertung aller Versorgungseinheiten machen den Behandlungserfolg erst transparent und optimierbar.
Und alle Teilschritte der Wiederbelebung müssen einem umfassenden Qualitäts-Management unterliegen.
Durch eine lückenlose Dokumentation und regelmäßige Analysen können Vorgänge optimiert werden.

 

Optimale Vorgänge, das ist doch der springende

Punkt. Was nützt top Equipment, wenn die

Mannschaft keinen Spielplan hat? Und was nützt

der beste Spielplan, wenn das Equipment nicht

optimal ist? Genau das macht ja den Gegner so

stark. Die Kombination aus erstklassigem Training

und technologisch fortschrittlichen Geräten

ist exzellent und deckt sich auch mit dem wissen-schaftlichen Konsens der neuen ILCOR-Leitlinien 2015,
die Optimierungsstrategien auf einer umfassenden Prozessdatenerfassung und Analysen zum Reanimationsablauf im Notfall befürworten.

 

Sie bieten die Teilnahme an Pilotprojekten an?

Was stellt man sich darunter vor ?

 

Auf den Punkt gebracht: Kein verbessertes Outcome, keine Kosten. Wenn wir nach einem Jahr Datenerhebung

feststellen, dass OUTCOME MAX wirksam ist –

zahlt die Klinik. Falls nicht: wir.

Analysen, Fakten,

Messbarkeit. – Das macht uns

Für maximales Outcome.

Überlegenes

Reanimations-

Equipment

Exzellentes

Notfall-

Management

Kontakt

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Ansprechpartner

Unverbindlich informieren.

OUTCOME MAX

Eine Initiative von:

 

ZOLL Medical Deutschland GmbH

Emil-Hoffmann-Strasse 13

50996 Köln | Germany

Steffen Stegherr

Mobil: +49 (0) 171 | 326 29 12

+

borderzone experience

Dorfstrasse 43c

D-79219 Staufen | Germany

Cornelius Spath

Mobil +49 (0) 160 | 90 55 63 50

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